Rezension "Die Outsider"

Dienstag, 13. Juni 2017

Hallo!
Hier findet ihr meine Rezension zu "Die Outsider". 
Viel Spaß beim lesen. :)







Titel: Die Outsider
Autorin: Susan E. Hinton
ISBN: 9783423781695
Genre: Jugendbuch
Verlag: dtv
Seitenzahl: 240










Der vierzehnjährige Ponyboy Curtis lebt allein mit seinen älteren Brüdern Soda und Darry, seit die Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Ponyboy ist ein Greaser - so nennen sich die Jugendlichen aus den Slums der Großstadt, die einen endlosen Kleinkrieg gegen die arroganten Socs aus den wohlhabenden Familien der West Side führen. Dieser Krieg hinterlässt nicht nur sichtbare Wunden, sondern auch Narben auf der Seele: der nervöse Jonny hat panische Angst vor den Socs, seitdem sie ihn brutal zusammengeschlagen haben. Als Pony und Jonny eines Abends von einigen betrunkenen Socs überfallen werden, dreht Jonny durch und ersticht einen der anderen Jungen. Mit Ponyboy flieht er aus der Stadt und versteckt sich in einer alten Holzkirche. Dort kommt es zur zweiten Katastrophe: Beim Versuch, einige Kinder aus der brennenden Kirche retten, wird Jonny schwer verletzt. Dass die Greaser die Socs in einer großen Schlacht besiegen, ist für Ponyboy nun nicht mehr so wichtig. Durch Jonnys Tod beginnt er zu verstehen, wie sinnlos Hass und Gewalt tatsächlich sind.












Ich weiß gar nicht mehr genau wie ich auf das Buch gekommen bin, nur das ich es mir letzten Monat gekauft habe und erst jetzt zum lesen gekommen bin. 

Jedenfalls, geht es in der Geschichte um zwei rivalisierende Gangs, die Greaser und die Socs.
Zu den Greasern gehören die "Hauptcharaktere" in dem Buch, die Brüder Darry, Sodapop und Ponyboy, sowie Two- Bit, Johnny, Steve und Dally. Ich weiß, die Namen sich echt speziell aber irgendwie cool. 

Alles gerät durcheinander als durch einen Kampf zu einem Toten kommt. 

Die Story wird aus der Sicht von Ponyboy erzählt, der vierzehnjährige ist der jüngster der "Greaser"- Gang.
Ich mochte alle Charaktere sehr, außer Dally, denn am Anfang konnte ich echt gar nichts mit ihm Anfangen, doch dann wurde es etwas besser.

Ich finde toll wie die Eigenarten jedes Charakteres genau beschrieben und dargestellt wird, so als wäre man selbst mit dabei. 
Susan E. Hinton beschreibt den Hass zwischen den beiden Gangs ganz genau.

Was mir am meisten an der Geschichte von Hinton gefällt ist, dass die Story auch noch nach dem Lesem einem im Gedächtnis bleibt und man danach immer noch darüber nach denkt. 

Vor allem ein berühmtes Zitat, hat es mir ganz besonders angetan. 
"Bleib golden, Ponyboy."









Tolle Geschichte, mit wichtigen Aussagen

⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Sterne

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