Rezension "Silver Linings"

Dienstag, 30. Mai 2017

Hey!
Heute kommt endlich meine meine Rezension zu "Silver Linings" online!





Titel: Silver Linings
Autor: Matthew Quick
ISBN: 9783499230356
Genre: Belltristik
Preis: 9,99 Euro















 

Nach seinem Psychiatrie-Aufenthalt hat Pat nur eins im Sinn: seine Frau Nikki zurückzuerobern. Aber die will ihn partout nicht sehen. Stattdessen ist da Tiffany, die Schwägerin seines besten Freundes. Sie ist verwitwet, depressiv, nymphoman, läuft ihm beim Joggen hinterher und nervt. Interessant wird die Sache, als Tiffany sich bereiterklärt, zwischen seiner Frau und ihm zu vermitteln. Unter einer Bedingung: Er muss Tiffany versprechen, mit ihr am diesjährigen
«Dance-Away-Your-Depression»-Wettbewerb teilzunehmen ... 

 

 






Vorher muss ich sagen das ich zuerst den Film "Silver Linings" gesehen und das Buch dazu gelesen habe. Und das Buch hat um einiges besser gefallen als der Film, auch wenn Bradley Cooper und Jennifer Lawrence die Hauptrollen gespielt haben. ;)

Hauptsächlich geht es in dieser Geschichte um Pat, der einige Zeit lang in der Klinik war, weil er an einer mentalen Krankheit leidet. Nach seinem Entlass versucht er seine (Ex)- Frau Niki zurück zu gewinnen. 
Pat hat mir sehr gut gefallen. Er ist krank doch sieht sich eigentlich gar nicht so. Er weiß zwar das er in der Klinik war, weil es ihm eben nicht so gut ging, doch durch einige Medikamente, hat er viele Sachen aus der Zeit vor der Klinik vergessen und weiß auch gar nicht mehr den Grund für seine Einlieferung. 
 Am besten an Pat hat mir gefallen, das er immer versucht hat alles positiv zu sehen und versucht seinen "Silberstreifen" zu finden. 

Bei seinem Versuch Niki zurück zu gewinnen lernt er Tiffany kennen. Sie selber leidet an Depressionen und ist eine begeisterte Tänzerin. 
Auf den ersten Blick wirkte Tiffany etwas schräg auf mich, doch nach und nach verstand ich sie dann etwa besser.  


Mir hat an Silver Linigs vor allem gut gefallen, wie realistisch der Autor mit diesen Krankheiten, wie Depression, etc. umgegangen ist. 

Und jetzt noch kurz zum Film: Bis ich das Buch gelesen habe, hat mir der Film eigentlich ganz gut gefallen, doch jetzt muss ich meine Meinung doch etwas ändern. 
Ich finde die Charaktere im Buch einfach viel sympathischer als im Film.
Ich mochte zum Beispiel Tiffany im Film überhaupt, weil ih sie einfach nicht verstanden habe, doch im Buch ist das gaaanz anders. 
Also, besser das Buch lesen, anstatt den Film zu schauen! :)



 





Tolles Buch, mit einer Interessanten Thematik und tollen Charakteren.
⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Sterne
 

 

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