Rezension "Morgen lieb ich dich für immer"

Samstag, 13. Mai 2017

Hallo!
Heute kommt meine Rezension zu "Morgen lieb ich dich für immer".
Danke and das Bloggerportal für das Rezi Exemplar. 




Allgemeines
Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Auor/in: Jennifer L. Armentrout
ISBN: 9783570311417
Genre: Young Adult
Verlag: cbt 
Preis: 12,99 Euro



Inhalt
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …


Meine Meinung
Bisher habe ich von Jennifer L. Armetrout nur ihre Lux Reihe gelesen, die mir auch sehr gut gefallen hat. Deshalb war ich sehr gespannt darauf, was sie sonst noch so schreibt, vor allem auf ihre "nicht Fantasy" Geschichten. 
Ich habe mich dann für "Morgen lieb ich dich für immer" oder im Original "The Problem With Forever" entschieden. 
Ich weiß das die Meinungen zu dem Buch zwiegespalten sind, die einen finden es Klasse und die anderen grotten schlecht.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Jennifers Schreibstil ist locker und lässt sich leicht lesen und man kommt gut voran. Die Kapitel sind kurz gehalten, was ich immer ganz schön finde. 
Zu erst lernt man Mallory kennen, den weiblichen Hauptcharakter. Sie hatte eine schlimme Kindheit, und das wird hauptsächlich in den Rückblenden thematisiert. 
Sie lebt bei einem netten Paar und möchte nun eine öffentliche Schule besuchen, doch sie hat ein Problem mit dem Sprechen vor anderen Leuten. 

Bis zu diesesm Punkt war mir Mallory eigentlich ganz sympthatisch und ich konnte mich teilweise mit ihr identifizieren, doch sie wurde mir nach un nach unsymphatischer und nur noch nervig.  

Auch Rider fand ich am Anfang ganz nett und cool, doch auch er verlor schnell seinen Reiz. 
  Mich hat vor allem an den beiden gestört das Rider immer Mallory behandelt hat als wäre sie 4 obwohl sie in der Geschichte 18 war und sie nie für sich selber einstehen konnte. Klar sie hatte eine schwere und traumatische Kindheit, aber irgendwann ist dann auch mal genug. 

Die Nebencharaktere wurden eher oberflächlich behandelt, was echt schade ist, denn sie hatten viel Potenzial und haben mir teilweise echt besser gefallen als Mallory oder Rider. 

Die Geschichte an sich hat viel Potenzial und man hätte mehr daraus machen können, doch das hat Jennfer L. Armentrout leider nicht geschafft. 


Fazit und Bewertung
Umsetzung einer schönen Geschichte leider gescheitert.

⭐️⭐️/ 5 Sternen
 

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