Rezension "Warrior Cats- Der Sonnenpfad"

Samstag, 1. April 2017

Hallo,
heute kommt meine Rezension zu "Warrior Cats- Der Sonnenpfad"
 
 
Allgemeines
Titel: Warrior Cats- Der Sonnenpfad
Autor/in: Erin Hunter
ISBN: 9783407812018  
Verlag: Beltz & Gelberg 
Genre: Fantasy
Seitenzahl: 337
Preis: 14,95 Euro



Inhalt
 Seit unzähligen Monden lebt ein Katzenstamm unter schwersten Bedingungen in den Bergen. Als die junge Katze Flatternder Vogel dem eisigen Winter zum Opfer fällt, stehen ihre Gefährten unter Schock. Der Kampf gegen Hunger und Kälte scheint verloren zu sein. Doch Halber Mond, die weise, alte Sagerin des Stammes, hat eine Vision von einem Ort, wo es genug Nahrung für alle gibt. Eine Gruppe mutiger Katzen verlässt ihre Heimat und bricht zu einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise in das unbekannte Land auf. Allen voran die beiden ungleichen Brüder Wolkenhimmel und Grauer Flug, deren Vertrauen zueinander durch ein tragisches Unglück bis ins Mark erschüttert wird.


Meine Meinung
Erst mal vorab für die, die sich nicht so wirklich mit Warrior Cats auskennen, dies ist der erste Band der fünften Staffel.
Hauptsächlich geht es in den Büchern, um das Leben der Katzen in den Clans, also Donnerclan, Schattenclan, Flussclan und Windclan.
Die fünfte Staffel spielt jedoch zeitlich gesehen vor den anderen Staffel, da diese sich mit der Enstehung der Clans beschäftigt. 
 Bis jetzt habe ich von Warrior Cats die erste und zweite Staffel komplett gelesen und die dritte Staffel angefangen und irgendwo in der Mitte abgebrochen, da sie mir nicht mehr nicht mehr gefallen hat, aber mein Bruder hat mich davon überzeugt doch den ersten Band der fünfte Staffel zu lesen.
 
Die Geschichte fängt damit an, dass eine Gruppe von Katzen im Winter in den Bergen lebt und dort fast am Verhungern ist, da zu wenig Beute da ist.
Also wird beschlossen sich ein neues Revier zu suchen. 
 
Die Geschichte ist nicht in der Ich-Form geschrieben, aber hauptsächlich geht es um Grauer Flug und seinen Bruder Wolkenhimmel.
Wolkenhimmel wurde mir während des lesens immer unsymphatischer und ich habe ihn überhaupt nicht verstanden. 
Graue Flug war mir zu naiv und hat die einfachstens Zeichen nicht verstanden.
 
Mein Problem mit den "Warrior Cats" Büchern ist, das mir die Katzen fast zu menschlich sind. Wenn ich nicht wüsste das es sich um Katzen handelt würde ich denken das ist ein ganz normaler Roman. 
 
Der Schreibstil von Erin Hunter ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. 
Das Buch war sehr spannend, hatte in der Mitte jedoch ein paar eher trockenen Stellen. Vor allem ab S.100 wurde es für mich etwas langweilig, dort hätte ich mir mehr Spannung gewünscht.
 
Fazit und Bewertung
 Gelunger Auftakt der fünften Staffel, jedoch mit einigen Schwachstellen
3,5/5 Sterne 

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