Filmrezension "The Help"

Freitag, 28. April 2017

Hallo!
Heute möchte ich euch einen Film vorstellen, der mir unglaublich gut gefallen hat. 





Allgemeines
Titel: The Help
Erscheinungsjahr: 2011
Regie & Drehbuch: Tate Taylor
Darsteller: Viola Davis, Emma Stone, 
                                    Octavia Spencer, Bryce Dallas Howard
Originalsprache: Englisch
Genre: Drama
FSK: 0



Inhalt
Jackson, Mississippi Anfang der 60er Jahre: Als die junge Skeeter nach dem College in ihre Heimatstadt zurückkehrt, träumt sie davon Schriftstellerin zu werden. So fasst sie - angetrieben von ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und entgegen aller Konventionen - den Entschluss, afro-amerikanische Frauen zu interviewen, die ihr Leben damit verbracht haben, sich als Hausmädchen um die Kinder der weißen Oberschicht zu kümmern.

Doch damit verstößt Skeeter nicht nur gegen den guten Ton, sondern auch gegen das Gesetz, womit sie sich und alle, die ihr geheimes Projekt unterstützen, in Gefahr bringt. Allen voran die gutherzige Aibileen, die Skeeter als erste für ihr Projekt gewinnen kann, und die resolute Minnie, die mit ihrem vorwitzigen Mundwerk und einzigartigem Schokoladenkuchen für Furore sorgt. Dabei werden Skeeters Freundschaften aus Kindheitstagen auf eine harte Probe gestellt und auch die schwarze Gemeinde steht dem Projekt zunächst mehr als skeptisch gegenüber. 





Meine Meinung
Ich wollte den Film eigentlich schon viel früher gucken, bin aber nie dazu gekommen.

Der Film hat mich echt total berührt und damit habe ich überhaupt nicht gerechenet. 

Erstmal muss ich natürlich die unglaubliche Leistung der Schauspieler loben, allen voran Viola Davis (HTGAWM, Suice Squad) und Emma Stone (La La Land). 


Sketter kommt gerade von der Uni zurück in ihre Heimat Jackson, Mississippi. Sie hat einen Job bei einer Zeizung, doch das sehen ihre "Freundinnen" nicht so gerne. Ihre Beschäftigug besteht eher darin Feste zu planen und ihre Kinder an ihre farbigen Hausmädchen abzuschieben.
Sketter ist zu den Hausmädchen immer sehr freundlich und unterhält sich mit ihnen wie mit allen anderen auch. 

Skeeter möchte ein Buch aus der Sicht der Hausmädchen schreiben und bittet Aibileen um Hilfe. Diese zögert zuerst, da sie, wie alle anderen Farbigen Frauen Angst um ihren Job hat, willigt dann aber ein und hilft Sketter bei ihrem geheimen Projekt. 


Mich hat die ganze Thematik total angesprochen und gleichermaßen war ich sehr erschrocken darüber wie die weißen Frauen damals mit ihren Hausmädchen umgesprungen sind. Sie haben ihre Kinder groß gezogen und als Dank haben sie rein gar nichts bekommen.

Für mich persönlich ist der Film sehr wichtig und ich mir kommt es so vor als ob er gar nicht so bekannt ist, was unebedingt geändert werden sollte.

Fazit und Bewertung
Ein ziemlich unterschätzer Film, der mich wirklich überzeugt hat.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/ 5 Sterne
 

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