Rezension "Das Cafe der kleinen Wunder"

Samstag, 11. März 2017

Hallo!
Heute möchte ich eucht etwas über das Buch "Das Cafe der kleinen Wunder" erzählen.






Allgemeines
Titel: Das Cafe der kleinen Wunder
Autor/in: Nicolas Barreau/ Daniela Thiene
ISBN: 9783851793680  
Verlag: Thiele & Brandstätter
Genre: Liebe
Seitenzahl: 320
Preis: 20,00 Euro



Inhalt

Eleonore Delacourt ist 25, mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, misstraut schönen Männern, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt, glaubt an Zeichen und würde niemals, nie und unter keinen Umständen ein Flugzeug besteigen. Und leider ist Nelly, wie sie sich selbst nur nennt, nicht so beherzt wie die geliebte Großmutter aus dem bretonischen Finisterre, die ihr einen alten Granatring hinterlassen hat, in dem AMOR VINCIT OMNIA steht. Auf jeden Fall ist Nelly nicht der Typ, der an einem kalten Januarmorgen alle Ersparnisse abhebt, eine rote Handtasche kauft, das winterliche Paris verlässt und einfach so mit dem Zug davonfährt – nach Venedig. Aber manchmal passieren Dinge im Leben. Dinge wie ein schlimmer Husten und ein noch schlimmerer Liebeskummer. Dinge wie ein rätselhafter Satz in einem alten Buch ... Warum in Venedig dann alles ganz anders ist als erwartet, warum es durchaus einen Sinn haben kann, seine Handtasche in den Canal Grande fallen zu lassen, sich einem unverschämt gutaussehenden Venezianer anzuvertrauen und überhaupt ganz und gar den Boden unter den Füßen zu verlieren, erzählt diese entzückende Liebesgeschichte, die ihre Leser mitnimmt auf eine Reise von Nord nach Süd und geradewegs in ein kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.



Meine Meinung
Vorab, ich habe jedes Buch von dem Autor gelesen und liebe seinen Schreibstil. Es ist fast so als wäre man selbst Teil der Handlung und spaziert mit den Protagonisten durch die kleinen und großen Straßen von Paris.

Die Hauptfigur aus diesem Roman ist Nelly. Sie ist eine Studentin und hat eine Auge auf ihren Professor geworfen, bei dem sie als Assistentin tätig ist.
Nelly sieht in allem ein Zeichen und hat panische Angst vor den Fliegen.
Nelly war mir die ganze Zeit über sehr sympathisch. Sie ist klug, interessant und lustig. 
Ehrlichgesagt gib es keinen Charakter in den Romanen von Barreau die ich nicht gemocht habe. 
Als Nelly einen Brief ihrer Großmutter findet entflieht sie dem kalten Paris und macht sich auf den Weg nach Venedig.
Dort lernt sie einen jungen Venezianer kennen und lüftet so manche Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Großmutter. 
 
Ich muss dazu sagen das ich noch niemal in Venedig war, aber der Autor hat die ganze Reise so schön beschrieben, das es sich für mich so angefühlt hat, als wäre ich mittendrin.

Dieses Buch liest sich einfach so weg. Nicolas Barreau schreibt nicht kompliziert, eben ganz ruhig und gelassen.   


Fazit und Bewertung
Absolute empfehlenswerter Roman
5/5 Sternen    
       

 



 

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